Grundrezept Risotto
- Rundkornreis
- Brühe
- Weißwein
- Olivenöl
- Schalotten
- weitere Zutaten je nach Rezept und Gusto
Zuerst zum Reis: Ich nehme Vialone von: Azienda Agricola Melotti Guiseppe Isola della Scala (VR) Italia. Ist nicht ganz billig (Bio), aber lohnend. Auf jeden Fall ist Rundkornreis angesagt (Vialone, Arborio, Carnaoli)
Ausnahme: Bei »Risotto Orientale« nehme ich Basmati. Aber das ist ja auch kein richtiges Risotto sondern, wie der Name sagt eher orientalisch.
Schalotte in Olivenöl glasig werden lassen danach den Reis dazugeben. Der Reis braucht Flüssigkeit. Also Vino bianco, und Brühe (Gemüse, Hühner, Kalb) Nicht soviel auf einmal. Ich gebe immer soviel dazu, daß es gerade reicht damit der Reis nicht anbrennt. Nein, Instant-Brühe nehme ich nicht mehr, Brühe kann man leicht in grossen Mengen machen und dann portionsweise einfrieren. Zu irgendwas muss die Tiefkühltruhe ja auch gut sein. Und dann muß gerührt werden. Dabei passiert, was sonst beim Reis kochen unerwünscht ist: Stärke wird frei und gibt den wunderbaren Kleister, dem das gelungene Risotto seine Konsistenz verdankt.
In einer Pfanne werden währenddessen die Zutaten gegart. Was gerade da ist: Lauch, Paprika, Mangold...
Zum würzen: Safran, Chili oder schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Ingwer....
Wenn der Reis fertig ist kommen die Zutaten mit in den Topf. Die Pampe sollte dann ziemlich sämig (nicht zu trocken oder suppig) sein. Ob mehr oder weniger Biß ist für sicher für manche schon wieder eine Glaubensfrage; für mich ist es Geschmacksache und ich führe keinen Krieg deswegen.
Seite zuletzt geändert am: 19.01.2011